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FAQ

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen - FAQ - und die Antworten darauf.

 

 

Welche Unterlagen benötigt Metrik für eine Patientenbefragung?

Wir benötigen:

  • Die Anzahl der teilnehmenden Stationen mit Zuordnung zur Fachrichtung.
  • Das Anschreiben für das Deckblatt des Fragebogens sowie das Logo der Einrichtung und gegebenenfalls die Unterschriften der Verantwortlichen.
  • Das vollständig ausgefüllte Formular "Basisinformationn für Metrik".

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Wie lange dauert eine Patientenbefragung?

Liegen Codeplan, Fragebogen in abgestimmter Form vor, benötigt Metrik 14 Tage zum Druck und Versand der Fragebögen. Diese werden in der Regel stichtagsbezogen im Haus verteilt. Je nach Belegung, Verweildauer und Befragbarkeit der Patienten beträgt der Befragungszeitraum etwa drei bis fünf Monate.

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Inhouse- oder poststationäre Befragung?

Beide Vorgehensweisen sind gleichwertig einsetzbar. Metrik empfiehlt die Inhouse-Befragung. Der Rücklauf ist deutlich höher, weil man besser Einfluss darauf nehmen kann und gleichzeitig sind die Kosten der Durchführung geringer. Die Inhousebefragung kann als stichtagsbezogene Befragung erfolgen oder als Vollbefragung, d.h. innerhalb des Befragungszeitraumes erhalten alle Patienten einen Fragebogen, nicht nur diejenigen, die am Stichtag anwesend sind. Bei der Erstbefragung sollte immer eine Stichprobenerfassung der jeweils anderen Befragungsart erfolgen, um die eigenen Daten zu überprüfen.

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Was ist eine „stichtagsbezogene Befragung“?

Die Befragung wird nur an sogenannten Stichtagen durchgeführt. Im Abstand von 7 bis 14 Tagen werden alle Patienten, die am Stichtag im Haus sind befragt. Es ergibt sich so eine Stichprobe mit einer Mischung aus Patienten, die erst kurz da sind, solchen, die in der Mitte ihres Aufenthaltes sind und solchen, die kurz vor der Entlassung stehen. Damit werden alle Phasen des Erlebens eines Stationsaufenthaltes abgedeckt.

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Wie viele Stichtage benötigt man?

Das ist abhängig von der Größe der Einrichtung, der Anzahl belegter Betten, Befragungsbereitschaft der Patienten und so weiter. Das Ziel sind 80 bis 100 ausgefüllte Fragebögen pro befragter Einheit (Station/ Fachabteilung)

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Wie hoch soll der Rücklauf sein – wie viele Fragebögen muss der Kunde zurückbringen?

Ideal sind 80 bis 100 Fragebögen pro befragter Einheit. Es sollten aber mindestens 60 Fragebögen zurück kommen, damit alle Fragen in der Auswertung darstellbar sind.

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Ab wie vielen Fällen wird ausgewertet?

Die Mindest-Fallzahl liegt bei 40 Fragebögen.

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Sollen die Patienten am Entlassungstag befragt werden?

Nein. Am Entlassungstag befinden sich Patienten häufig in einer gewissen "Entlassungseuphorie", was bewirkt, dass ihre Antwortent positiver ausfallen – damit wird das Ergebnis künstlich geschönt.

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Wann liegt der Ergebnisbericht vor?

Nach spätestens zehn Wochen liegt der fertige Ergebnisbericht im Haus vor.

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In welcher Form wird der Ergebnisbericht erstellt?

Bei einer Erstbefragung in der Regel als Farbdruck, ab der zweiten Befragung als PDF-Dateien auf CD-ROM.

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Gibt es Empfehlungen, wann im Jahr die Patientenbefragung durchgeführt werden sollte?

Sofern es belegungsschwache Zeiträume gibt, sollten diese möglichst gemieden werden. Schlecht geeignet sind außerdem die Weihnachtszeit sowie Haupturlaubsphasen, also beispielsweise die Sommerferien.

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Können dem Fragebogen spezifische Extrafragen hinzugefügt werden?

Ja, allerdings liegen für diese Fragen dann keine externen Benchmarkwerte vor.

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Wie sollen die Fragebögen verteilt werden?

Die beste Methode ist die Verteilung und das Einsammeln am Stichtag durch stationseigenes Personal. Dabei kann erfahrungsgemäß der höchste Rücklauf erzielt werden. Die zweitbeste Methode ist die Verteilung und das Einsammeln am Stichtag durch stationsfremdes, aber gut geschultes Personal, wie beispielsweise Schüler oder Schülerinnen.

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Was tun bei mehreren Fachrichtungen auf einer Station?

Eine solche Station erhält Fragebögen mit unterschiedlicher Codierung: Auf der Fachabteilungsebene wird die Station der jeweiligen Disziplin zugeordnet, aber auf Stationsebene wird sie behandelt wie eine Station. Wichtig ist natürlich, dass die Patienten den jeweils richtigen Fragebogen bekommen!

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Wann sollen die Fragebögen zurückgeschickt werden?

Ausgefüllte Fragebögen sollten nach und nach an Metrik zurückgeschickt werden, damit auch die Datenerfassung nach und nach erfolgen kann. Dabei sollte solange gesammelt werden bis eine „sinnvolle“ Paketgröße erreicht wird, das heißt etwa 100 bis 200 Fragebögen.

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Wie bekomme ich Unterstützung und Antwort auf meine Fragen?

Wir sind telefonisch unter 06644-919155 erreichbar. Sollten Sie nur unseren Anrufbeantworter erwischen, hinterlassen Sie bitte unbedingt eine Nachricht, damit wir Sie zurückrufen können.

Per e-mail erreichen Sie uns über post(at)metrik.de oder Sie schreiben direkt an die Adresse der Sie betreuenden Person.

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Der nächste MetrikAnwendertag findet am 29. Februar 2012 statt.

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