Befragung in der Behindertenhilfe

Noch ist es ungewohnt, dass im Bereich der Behindertenhilfe die Bewohner/-innen und auch die Angehörigen und Betreuer/-innen als Kunden gesehen werden. Nichts desto trotz gibt es Einrichtungen, die hier schon vorangeschritten sind. Die Verantwortlichen erkennen die Wichtigkeit der internen und externen Kundenorientierung und versuchen mittels verschiedener Befragungsmethoden dieser gerecht zu werden.

Die Auswahl der geeigneten Methode und eine intensive Auseinandersetzung aller Beteiligten schon im Vorfeld, gilt als Grundlage für eine erfolgreichen Umsetzung. Gemeinsam mit den Einrichtungen hat die Forschungsgruppe Metrik Fragebögen zu Befragungen im Bereich der heilpädagogischen Einrichtungen (direkte und indirekte Befragungen), im Bereich von Bewohnerbefragungen in Wohn- und Pflegeheimen inkl. Wohngruppen, im Bereich von Rehabilitationseinrichtungen der Behindertenhilfe, im Bereich der Arbeitsangebote für Behindertenhilfe / Werkstätten, sowie im Bereich eines sozialpädiatrischen Zentrums (Elternbefragung) erarbeitet und eingesetzt.

Die Befragungen werden in unterschiedlicher Form durchgeführt: sei es als direkte Befragung der Bewohner/-innen, sei es mittels Interviewer/-innen, sei es als indirekte Befragung mittels Angehöriger oder auch Betreuer/-innen. Sofern der Fragebogen, als auch die Durchführung der Befragung mit einer schon eingesetzten Methode übereinstimmen, können unter bestimmten Voraussetzungen (Wahrung der Anonymität) auch externe Vergleichswerte dargestellt werden. Die Ergebnisse versetzen alle Beteiligten in die Lage, gezielt Verbesserungsansätze für den Bereich der Behindertenhilfe auszumachen und sind sowohl für ein internes, als auch externes Qualitätsmanagement einsetzbar.

Fragebögen der Bewohner- / Angehörigenbefragungen im Behindertenbereich

Bewohnerfragebogen stationär

Angehörigenfragebogen stationär

Bewohnerfragebogen ambulant

Angehörigenfragebogen ambulant

Fragebogen für Werkstätten